Gruppeenbild mit den Bürgermeistern und dem Landrat des Kreises Heinsberg.
Geilenkirchen. Die Entwicklung der FUTURE SITE InWEST in Geilenkirchen-Lindern erreicht einen weiteren wichtigen Meilenstein: NRW-Wirtschafts- und Klimaschutzministerin Mona Neubaur hat einen Förderbescheid in Höhe von 20 Millionen Euro für den ersten Bauabschnitt übergeben. Die Förderung unterstützt die planerische, rechtliche und strategische Vorbereitung des landesbedeutsamen Industrie- und Wirtschaftsstandortes. Dabei gab es in den letzten Monaten und Jahren besonders um das zu entstehende Straßennetz und eine Anbindung an die Autobahn großen Streit im Rat der Stadt Geilenkirchen. Die Stadt Geilenkirchen begrüßt die Förderentscheidung ausdrücklich. Gemeinsam mit den weiteren Gesellschaftern der FUTURE SITE InWEST Entwicklungsgesellschaft wird damit die Grundlage geschaffen, die Entwicklung des Zukunftsstandortes konsequent voranzutreiben.
Landesweite Bedeutung
Bürgermeister Armin Leon erklärt: „Ich freue mich sehr, dass dieses wichtige Projekt weiter an Fahrt gewinnt. Die Förderung ist ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zur FUTURE SITE InWEST und zeigt, wie wichtig die Unterstützung von Land und Bund für Vorhaben dieser Größenordnung ist. Sie eröffnet uns die einzigartige Chance, hier eine nachhaltige wirtschaftliche Perspektive für unsere Region zu schaffen.“
Mit der Entwicklung der FUTURE SITE InWEST entsteht in Geilenkirchen-Lindern ein Industrie- und Wirtschaftsstandort mit landesweiter Bedeutung. Ziel ist es, innovative Unternehmen anzusiedeln, hochwertige Arbeitsplätze zu schaffen und den Strukturwandel im Rheinischen Revier nachhaltig zu gestalten.
Die Stadt Geilenkirchen sieht in der Förderung ein starkes Signal für die Zukunft der gesamten Region. Mit dem Projekt werden die Voraussetzungen geschaffen, neue Wertschöpfung zu generieren, regionale Unternehmen zu stärken und langfristig die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Geilenkirchen und des Kreises Heinsberg auszubauen.
