Erstes digitales Infoterminal in NRW steht in Geilenkirchen an Haus Basten

Dietmar Krieger (Städte-Verlag), Gort Houben (Amtsleiter Stadtbetrieb), Bürgermeisterin Daniela Ritzerfeld, Susanne Köppl (Wirtschaftsförderung), Christina Kamphausen (Hauptamt), Gunter Wagner (Wirtschaftsförderung), Martin Weiß (Städte-Verlag) v.li.n.re.

Geilenkirchen. Seit dieser Woche gibt es ein „Digitales Infoterminal“ im Zentrum von Geilenkirchen. Bürgermeisterin Daniela Ritzerfeld präsentierte vor Haus Basten stolz diese neue Errungenschaft. „Dieses Terminal soll den Bürgern als Informationsplattform dienen. Hier kann man sich nach Straßen, Geschäften und Dienstleistungen und vielem mehr in der Stadt erkundigen. Alles geht per Touchscreen“, so Ritzerfeld. In Zusammenarbeit mit dem Städte-Verlag konnte diese neue Station kostengünstig errichtet werden. Die Kosten für den Standort und die Installation liegen bei der Stadt. Der Städte-Verlag hat das Infoterminal beschafft und übernimmt den technischen Support sowie die Reparatur möglicher Schäden. Er kümmert sich auch um die Rubriken „Stadtplan“ und die Akquise von Unternehmen. Das Terminal verfügt über eine schnelle Internetverbindung und soll in der Zeit von 6 bis 22 Uhr für die Bürger bereit stehen.

Das Infoterminal besteht aus fünf Rubriken. Die Bereiche „Stadt Geilenkirchen“, „Bürgerservice“ sowie „Freizeit & Kultur“ werden von der Stadtverwaltung geführt. Unter der Rubrik „Bürgerservice“ findet man wichtige Informationen und Ansprechpartner aus der Verwaltung und der Politik. Hinter „Freizeit & Kultur“ verbergen sich Tipps für die Freizeit, Sehenswürdigkeiten und Veranstaltungen. „Stadt Geilenkirchen“ informiert über aktuelle Themen in Geilenkirchen sowie die Stadt und ihre Dörfer. Die Bürgermeisterin freut sich auch darüber, dass Geilenkirchen dieses Terminal bereits hat: „Wir sind die erste Stadt in NRW und eine der ersten Städte überhaupt, die diese neue Form der Kommunikation zusammen mit dem Städte-Verlag bei sich anbietet.“

7 Kommentare

  1. Ich auch, siehe Bahnhofunterführung und immer wieder zerstörte Ladesäule für Fahrräder alter REWE Markt.

  2. Wieder eine „tolle“ Anschaffung.
    Eins fällt mir auf – zwei Mitarbeiter/-innen von der Wirtschaftsförderung. Gibt es für das Amt wirtschaftsförderung überhaupt eine Kosten-Nutzenrechnung? Wo sind die Leistungen? Im Stadtkern ab Amtsgericht abwärts bis Bahnübergang stehen immer mehr Geschäftslokale leer, also nicht viel Erfolg zu verzeichnen. Mehrere Lokale sind nicht von Geschäftsleuten sondern mit irgendwelchen „Beratungsstellen“ besetzt. Diese kosten nur und bringen keine Gewerbesteuern.In der Lokalzeit Aachen war vor einigen Tagen zu sehen, das die Wirtschaftsförderung Würselen hier sehr erfolgreich ist, u.a. zapft diese Fördermittel aus EU/Bund/Land konsequent aus, man muss nur suchen und dann die Regularien und Sachverhalte bearbeiten können.
    In GK scheint das ja seit Jahren nicht zu funktionieren, woran liegt das? Wenn das Amt keine grundsätzlichen nachweisbaren Ertrag erzielt, sollte man es abschaffen, kostet nur Geld. Solche Fotos vor neuen Ansiedlungen wären sinnvoll, so eine Tafel bringt nichts, man wundert sich, wer sich damit alles beschäftigt, im Privatbetrieb erledigt das ein Mitarbeiter.

  3. Was für eine Geldverschwendung. Es wird nur eine Frage der Zeit sein, bis die Tafel Opfer von Vandalismus wird. Auerdem bezweifle ich, dass Touristen (Fahrradfahrer und Co) gerade am Haus Basten nach Informationen suchen.

  4. Dinge die die Welt nicht braucht und GK schon garnicht. Und es wird nur eine Frage der Zeit sein, bis bei der Tafel sie Lichter ausgehen.

  5. Jeder Mensch hat heute ein Smartphone in der Tasche was all diese Fragen viel schneller beantworten kann. Niemand wird das nutzen. Verschwendet es Geld.

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