Eine insgesamt ruhige Sturmnacht in Geilenkirchen – 18 Einsätze für die Feuerwehr

Geilenkirchen. Es war der erste große Wintersturm. Im Vorfeld wurde dieser als der schlimmste in den letzten Jahren bezeichnet. Doch dazu kam es in der Region nicht. In Geilenkirchen verzeichnete die Feuerwehr eine insgesamt ruhige Nacht. „Insgesamt verzeichneten wir 18 Einsätze, die durch den Sturm verursacht wurden. Wir hatten in der Nacht einige Stunden, in denen es keine Einsätze gab. Schäden wurde teilweise erst am frühen Morgen sichtbar“, so der stellv. Leiter der Feuerwehr Geilenkirchen Ralph Dechêne. Der Bauhof der Stadt Geilenkirchen war bereits in den Morgenstunden unterwegs, um Wege zu räumen. Größere Einsätze gab es aber auch für die städtischen Angestellten nicht.

Sturmtief „Sabine“ ist mittlerweile Geschichte. Aber Entwarnung geben die Metereologen noch nicht. Bis Dienstagabend muss noch mit Böen in Orkanstärke gerechnet werden. Danach soll sich das Wetter beruhigen.