NRW-Radtour machte halt in Geilenkirchen – 1200 Teilnehmer im Wurmauenpark

eine Flut von Fahrrädern: die NRW-Radtour machte Halt im Geilenkirchener Wurmauenpark.

Geilenkirchen. Nach einer zweijährigen Pause rollte die NRW-Radtour. Zum zwölften Mal veranstaltet die NRW-Stiftung und WestLotto diese viertägige Radtour für Freizeitradler. Erstmals machten rund 1200 Radler einen Zwischenstopp in Geilenkirchen. Bürgermeisterin Daniela Ritzerfeld empfing die erste Gruppe – es waren rund 600 Teilnehmer – der Radfahrer auf Höhe Schloß Trips und fuhr mit ihrem Rad bis zum Cityparkplatz mit. Dort wurden alle mit Speisen und Getränken versorgt. „Ich freue mich sehr, dass die NRW-Radtour in Geilenkirchen mal halt macht. Das richtige Wetter haben wir auch bestellt“, so Ritzerfeld bei der Ankunft. Die Teilnehmer, die die gesamte Strecke fahren werden von zahlreichen Motorrad-Polizisten, Fahrzeugen und einem Verpflegungsbus begleitet. Insgesamt werden die Teilnehmer der NRW-Radtour 245 Kilometer in vier Tagen bewältigen.

Nach rund einer Stunde und reichlich Stärkung ging es dann für alle weiter in Richtung Alsdorf bis nach Aachen, wo eine Übernachtung mit Abendprogramm geplant ist. Danach geht es an zwei weiteren Tagen über Stolberg, Düren und zurück nach Jülich. 

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