Rund um das Gelände des früheren REWE-Marktes sieht man jetzt die Geräte zur Verkehrszählung.
Geilenkirchen. Seit mehr als fünf Jahren ist das REWE-Gelände an der Haihover Straße verwaist. Nun scheint sich dies zu ändern. Nachdem im Februar die Eigentumsrechte der Grundstücke von CenterScape nach Ten Brinke Gruppe geändert haben, scheint eine Bebauung des Grundstücks langsam fahrt aufzunehmen. Im Zuge des Bauleitplanverfahrens müssen verschiedene Gutachten erstellt werden. Seit dem heutigen Mittwoch gibt es Gerätschaften an Straßenschildern und Laternenmasten in der Stadt, die dort eigentlich nicht hin gehören. Auf Nachfrage bei der Stadt wurde uns mitgeteilt, dass es sich dabei um Geräte zur Verkehrszählung handelt. Ein Verkehrsgutachten für eine mögliche Bebauung des alten REWE-Geländes ist zwingend erforderlich. Die Firma Ten Brinke hat das Gutachten nach Unterzeichnung der entsprechenden Grundstücksübernahmen in Auftrag gegeben. Die vorbereitete Verkehrszählung ist Teil des notwendigen Verkehrsgutachtens. Das Aachener Ingenieurbüro IVV wird in den nächsten Monaten das Gutachten erstellen.

Ein Verkehrsgutachten !!!
Ich bin sicher, dass die Stadtverwaltung nur alle gesetzmäßigen Vorschriften einhält. Muss sie auch. Ist auch so in Ordnung.
Aber ich frage mich, was das soll. Ich habe als Kind den Bau der „Kaufhalle“ erlebt und die Entwicklung bis heute.
Der Verkehr fließt auf der Haihover Straße an dem Objekt vorbei……
Seit Jahrzehnten……..
Alles ist so in Ordnung…..
Was soll der Unsinn?
Wir werden alle in der „Regelwut“ unserer vom Gesetzgeber erlassenen Vorschriften ersticken.
Ich bin gerne bereit, meine Meinung zu ändern, wenn mir irgendjemand zeigt, dass ich mich irre.
Das ist der seit vielen Jahren forcierte Bürokratieabbau !
da kann ich Herrn Große nur zustimmen. Die Regelwut nimmt immer weiter, wie hier, ohne Sinn , zu und verteuert die Baukosten. Oder muss hier event. sogar die Stadt zahlen, also wir? Ist auch die Frage, ob dies alles unbedingt muss oder nur in eimen Regelwerk empfohlen wird. Man kann mal den Mut zeigen, es mal zu lassen.
zu Altbürger
macht jeder Privatbetrieb, versucht alles, Kosten zu minimieren und nicht jeden „Unsinn“ mitzumachen. Vieles, was gemacht werden muss, prüft eh keiner.