C&A Deutschland spendet 40.000 Atemschutzmasken an Heinsberger Krankenhäuser

Verwaltunsdirektor Jann Habbinga und Christian Kasper (Einkauf) freuen sich auf die Atemschutzmasken.

Düsseldorf/Heinsberg. Das Modehaus C&A spendet 240.000 Atemschutzmasken an mehrere Krankenhäuser in ganz Europa, um die Ausbreitung des Corona-Virus einzudämmen und die Prävention von COVID-19 zu unterstützen. 40.000 Atemschutzmasken erhält das Hermann-Josef-Krankenhaus in Erkelenz, das sich anschließend um die Weitergabe der Masken auch an das Städtische Krankenhaus Heinsberg und das St. Elisabeth-Krankenhaus in Geilenkirchen, beide im Kreis Heinsberg, kümmert. Verwaltungs-direktor Jann Habbinga vom Hermann-Josef-Krankenhaus: „Wir sind C&A sehr dankbar für die Unterstützung mit den dringend benötigten Atemschutzmasken.“
Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist das Tragen von Atemschutzmasken für Ärzte und medizinisches Fachpersonal ratsam. Auch für Bürgerinnen und Bürger, die sich um Personen mit dem Verdacht auf eine COVID-19-Infektion kümmern oder selbst Symptome wie Husten und Niesen zeigen, können Atemschutzmasken laut WHO sinnvoll sein.
Die Aktion von C&A folgt den Warnungen vor einem weltweiten Versorgungsengpass an Atemschutzmasken, bei dem die Lagerbestände für medizinisches Fachpersonal in einigen europäischen Ländern sowie Ländern außerhalb Europas gefährlich niedrig sind.
“Wir befinden uns alle gemeinsam in dieser außergewöhnlichen Situation und müssen unsere Lagerbestände sowie unsere Expertise hinsichtlich der Lieferketten nutzen, um medizinische Fachkräfte, die an vorderster Front Patienten behandeln, bestmöglich zu unterstützen,“ sagte Jeffrey Hogue, Chief Sustainability Officer von C&A.

1 Kommentar zu C&A Deutschland spendet 40.000 Atemschutzmasken an Heinsberger Krankenhäuser

  1. Es wäre schön und sinnvoll wenn wir Bürger auch davon profitieren würden. Besonders die in der Grenz Region um Heinsberg. Da sich die Niederländischen Bürger nicht an die Beschränkungen halten.

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