4 -Gedanken zu “Geldautomaten in Heinsberg und Burscheid gesprengt – Zusammenhang vermutet

  1. So langsam wird es lächerlich mit den Sprengungen. Totalversagen der verantwortlichen Banken. Vermutlich hoch versichert bei eigenen Schwesterunternehmen. Es muss endlich höhere Auflagen und eine staatliche Kontrolle geben. Liegt keine Sprengungssicherheit vor, den Automat nicht freigeben. Benelux-Staaten machen es vor!

  2. Völliger Unsinn. Die Banke haben aufgerüstet. Deshalb werden die Sprengungen ja auch immer heftiger und paradoxerweise gefährdet diese Aufrüstung Menschenleben. Früher wurde Gas benutzt. Seitdem das nicht mehr geht wird Sprengstoff benutzt. Seitdem es da mehr Sicherungsmaßnahmen vorhanden sind, wird mehr Sprengstoff verwendet und so wird es weitergehen.

    Benelux hat ein dünneres Geldautomatennetz. Deshalb ist Deutschland lukurativer für die Sprenger. Zeit, unser Netz auch auszudünnen. Wir brauchen nicht in jedem Stadtviertel einen Geldautomaten. Kartenzahlung ist seit den 90er Jahren möglich. Wer 30 Jahre später nicht in der Lage ist, mit seiner Karte zu zahlen, ist selbst schuld.

  3. Tom ist vermutlich bei einem Geldinstitut angestellt und arbeitet in einem der Paläste, die sich der Vorstand gönnt von unseren zinslos oder zinsarm angelegten Geldern. Immer weniger Service und dummes Gequatsche über angeblich vorhandenen Service, den es eigentlich nicht mehr gibt! Wie Christoph richtig anmerkt. Alles sicherlich gut bei Schwesterunternehmen versichert!

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