Die Beschädigungen am neuen Wanderweg kosten die Bürger sicherlich wieder einige tausend Euro.
Geilenkirchen. Bereits zum zweiten Male zerstörten Vandalen am neuen Wanderweg einen Papierkorb und beschädigten zudem den Weg und die Bank. Die Beschädigungen sind am Wurmweg zwischen Polizei und Gut Hommerschen in Höhe des Bahndamms. Die Kosten werden sich sicherlich auf mehrere tausend Euro belaufen. Letztlich sind es die Bürger, die dafür zahlen. Der Wanderweg ist erst vor einigen Wochen offiziell eingeweiht worden. Wer etwas beobachtet hat sollte die Verwaltung informieren.

Für GK, entgegen Heinsberg Waldfeucht Wassenberg und Waldfeucht, wird immer alles sofort zerstört.ich denke da an die Fahrradladestation in der Innenstadt, die wohlweislich nie ersetzt wurde. Heute sah ich zufällig, das im Park die Beschilderung der Scaterbahn übermalt und mit Aufklebern versehen wurde. GK macht eben einen asozialen Eindruck. Woran liegt das, fehlende Kontrollen und Strafen !! oder Clübchen, die das hoffieren?? Schade, was waren wir mal eine vorzeigbare Stadt
Ich glaube den Täter:innen ist egal, wer dafür bezahlt.
Neben der Entrüstung, die bei aufrechten Bürgern zurecht bei Vandalismus aufkommt: Wo sind die Handwerker, die „Pfusch am Bau“ erkennen? Mit etwas Ironie könnte man behaupten, dass der Papierkorb beim nächsten Sturm ohnedies gekippt wäre. Ein Standpfosten für Papierkörbe wird üblicherweise ca. 50 cm tief in den Boden einbetoniert. In Regionen mit Frostgefahr sollte das Fundament idealerweise bis auf 80 cm Tiefe reichen, oder der Boden muss entsprechend vorbereitet sein. Wenn ich mir das Foto hier und auch auf der Facebook-Seite der Stadt ansehe, kommen bei mir starke Zweifel auf, ob die Arbeiten wirklich fachgerecht ausgeführt wurden. Jeder Zaunpfahl in meiner Nachbarschaft hat ein besseres Fundament. Wie viel hat die Stadt für die Aufstellung gezahlt und kontrollierte das irgendjemand, bevor der Scheck ausgestellt wurde? Auch dafür müssen letztendlich die Bürger Geilenkirchens zahlen, zumindest einen Anteil, wenn man die Subventionen berücksichtigt.
Offenbar der gleiche „Ussel“ wie beim Wurmweg entlang des renaturierten Bereichs. Damals hatte ich bemerkt: „Wenn der Beamte, der damals die Rechnung beglichen hat, seiner Frau eine solche Garageneinfahrt präsentiert hätte, würde aber der Dachstuhl brennen und der Hausfrieden schief hängen“.