In Gillrath wird eine Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h in der Nacht auf einem Teilstück der L47 der Fall sein.
Geilenkirchen. Auf Grundlage des Lärmaktionsplans der Stadt Geilenkirchen wird auf einem Teilstück der L47 (Karl-Arnold-Straße) in Gillrath künftig während der Nachtstunden die zulässige Höchstgeschwindigkeit reduziert. Betroffen ist ausschließlich der Abschnitt zwischen den Einmündungen Blasiusstraße/Zum Emondtshof und Birgdener Straße (K3). Dort soll in der Zeit von 22 bis 6 Uhr eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h gelten. Die entsprechende Anordnung wird zeitnah durch den zuständigen Landesbetrieb umgesetzt.
Bürgermeister Armin Leon: „Damit setzen wir einen ersten konkreten Schritt aus unserem Lärmaktionsplan um. Gerade in den Nachtstunden kann eine reduzierte Geschwindigkeit dazu beitragen, die Belastung für die Menschen entlang der Strecke zu verringern. Wichtig ist uns dabei, die vorgesehenen Maßnahmen gezielt und nachvollziehbar umzusetzen.“
Mit der nächtlichen Geschwindigkeitsreduzierung wird eine Maßnahme aus dem Lärmaktionsplan der Stadt Geilenkirchen umgesetzt. Ziel ist es, die Lärmbelastung für die Anwohnerinnen und Anwohner entlang dieses Straßenabschnitts insbesondere während der besonders sensiblen Nachtstunden zu verringern.
Unabhängig davon besteht innerhalb der Ortsdurchfahrt Gillrath bereits heute im Bereich der Einmündung Blasiusstraße/Zum Emondtshof eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h. Diese gilt aufgrund der dortigen Bushaltestelle und Querungshilfe auf einer Länge von rund 200 Metern.
Die Stadt Geilenkirchen weist darauf hin, dass die neue nächtliche Regelung somit nicht für die gesamte Karl-Arnold-Straße beziehungsweise die gesamte Ortsdurchfahrt gilt, sondern gezielt für das im Lärmaktionsplan vorgesehene Teilstück.

Hört sich gut an – aber wird es auch regelmässig auf Einhaltung kontrolliert? Glaube nicht, eine Bürgerberuhigungspille der Politik
Wir wohnen auch in Gillrath direkt in der Einflugschneise der Nato Airbasis.Nachtflugverbot denkste,der Lärm wenn die Flieger ihre Turbinen hochfahren ist Ohrenbetäubend.Der einzige Lärmschutz besteht aus einen Maschendrahtzaun.Schallschutzwände wie an den Autobahnen Fehlanzeige liegt wohl daran das die politischen Entscheider in ruhige Wohngebiete leben.Strassenlärm ist gesundheitsschädlich.Lärm durch Kriegsspielzeug welches um ein vielfaches lauter ist nicht.Ein hoch auf die vielgepriesene „Bürgernähe “ der Politiker.