Förderung der Nahmobilität mit dem Ausbau von Radwegen

518.800,00 Euro für zwei Projekte im Bereich Geilenkirchen

Geilenkirchen. Das Ministerium für Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen hat kürzlich den zweiten Teil des „Förderprogramms Nahmobilität 2020“ veröffentlicht. Damit werden Kreise, Städte und Gemeinden unterstützt, die beispielsweise in Rad- und Gehwege oder Fahrradabstellanlagen, Ladestationen für Pedelecs, Wegweisungssysteme oder in ihre Öffentlichkeitsarbeit investieren. Hinzu kommt, dass jetzt auch Radvorrangrouten stärker gefördert werden. Kurz: Die Mittel stehen für den Ausbau und die Information über das Nahmobilitätsangebot zur Verfügung. Dazu erklärt Bernd Krückel, der CDU-Landtagsabgeordnete des Kreises Heinsberg:

„Bewegung an der frischen Luft tut gut. Das ist nicht nur eine Erkenntnis aus der Corona-Krise. Gesundheit und Klimaschutz werden durch die Fortbewegung mit dem Fahrrad, Pedelec oder zu Fuß unterstützt und wir arbeiten daran, den Menschen ein attraktives Verkehrswegenetz anzubieten. Mit diesem Teil des Programms werden insgesamt 49 neue Projekte mit 25 Millionen Euro gefördert. Mit den Mitteln, die vom Bund und den Kommunen kommen, fließen in diesem Jahr 103 Millionen Euro in die Verbesserung der Nahmobilität.

Es freut uns, dass auch der Kreis Heinsberg gefördert wird. Mit insgesamt 518.800,00 € werden zwei Projekte im Bereich Geilenkirchen unterstützt:

Die Grundhafte Erneuerung einer gemeinsamen Rad- und Gehwegbrücke (Brücke Nr. 116) über die Wurm nahe Nirm bei Geilenkirchen: 138.100 €, sowie die Grundhafte Sanierung und Ausbau des Radweges an der Heinsberger Straße in Geilenkirchen: 380.700 €.

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