Interessengemeinschaft Gillrath e.V. gewinnt den Heimatpreis der Stadt – 2500.- Euro Preisgeld

BM Daniela Ritzerfeld mit den Vertretern der siegreichen Vereine des diesjährigen Heimatpreises der Stadt Geilenkirchen.

Geilenkirchen. Die Stadt Geilenkirchen hat auch in diesem Jahr wieder einen Heimatpreis verliehen. Vereine und Institutionen aus dem Stadtgebiet konnten daran teilnehmen. Mit der Förderung des Landes können dadurch verdiente Vereine nicht nur in den Fokus der Bürger geraten, sondern auch noch schöne Preisgelder erringen. Die Entscheidung über die ersten drei Platzierungen für 2020 fällten die Ratsvertreter in ihrer Sitzung vom 2. September. Bürgermeisterin Daniela Ritzerfeld nahm die Ehrung im Ratssaal des Rathaus mit nur geringer Anzahl Personen vor. „Die Interessengemeinschaft Hatterath ist ein gutes Beispiel dafür, dass die Dorfgemeinschaft noch funktioniert“ meinte Ritzerfeld in Richtung des Vertreters, Peter Krückels, der den dritten Preis entgegen nahm. Sie überreichte ihm die Urkunde der Stadt und eine Plakette des Landes sowie ein Preisgeld in Höhe von 1000.- Euro. Den Sieg knapp verpasst hat das „Krakau-Ausschwitz-Projekt“ der Anita-Lichtenstein-Gesamtschule. Seit zehn Jahren wird an der Gesamtschule für die neunten Jahrgänge eine Fahrt nach Ausschwitz organisiert. Mit jährlich rund 150 Schülern ist es stets eine große Gruppe, die sich nicht nur bei dieser Fahrt kritisch mit dem Holocaust auseinandersetzen soll. Urkunde und Plakette sowie das Preisgeld in Höhe von 1500.- Euro konnten die Vertreter der Schule in Empfang nehmen. Den Sieg und ein Preisgeld von 2500.- Euro konnte die Interessengemeinschaft Gillrath e.V. an diesem Abend mitnehmen. „Die Interessengemeinschaft ist ein gutes Beispiel für die Pflege des traditionellen Brauchtums und die Förderung und Koordination zahlreicher Dorfvereine. „Als Sieger des Heimatpreises der Stadt Geilenkirchen werden wir sie auch für den Landeswettbewerb melden. Dort hat die Interessengemeinschaft eine weitere Chance auf eine Platzierung“, so die Bürgermeisterin.

Die Vertreter der Interessengemeinschaft Gillrath nehmen den Heimatpreis der Stadt aus den Händer der Bürgermeisterin, Daniela Ritzerfeld, entgegen.

Platz zwei belegte das Krakau-Ausschwitz-Projekt der ALG.

Platz drei und noch 1000.- Euro Preisgeld ging an die Interessenvertretung Hatterath.

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