Aktionskreis Geilenkirchen muss Weinfest absagen – Keine Alternativen

pandemiebedingte Absage

Geilenkirchen. Das Weinfest des Aktionskreises Geilenkirchen e.V. hat sich inzwischen zu einer wahren Traditionsveranstaltung entwickelt, die jährlich Anfang September tausende von Besuchern in die Stadt lockt. „Umso bedauerlicher ist es, dass das beliebte Fest auch in diesem Jahr pandemiebedingt leider nicht stattfinden kann“, so Vereinsgeschäftsführer Detlef Kerseboom. Die aktuell steigenden Coronazahlen und die derzeit gültige Coronaschutzverordnung ermöglichen dem Verein nämlich in diesem Jahr leider keine Durchführung der Veranstaltung. Auch nicht in angepasster Form.
„Bis vor wenigen Tagen hatten wir noch große Hoffnung. Die Planungen für eine kleinere Auflage des Weinfestes waren eigentlich bereits abgeschlossen. Dass bereits jetzt eine vierte Coronawelle auf uns zu rollt, macht es uns allerdings leider unmöglich auch wirklich zu feiern.“
Dabei war alles bereits organisiert: Plakate waren entworfen, ein Formular zur Online-Anmeldung für Besucher stand in den Startlöchern, Mitteilungen und Einladungen waren geschrieben. Auch Winzer, Weinhändler und Gastronomie-Schausteller freuten sich bereits. Ein verkaufsoffener Sonntag sollte am ersten September-Wochenende ebenfalls für ein wenig Kurzweil in der Innenstadt sorgen.
Jetzt hofft der Aktionskreis Geilenkirchen, dass zumindest der Nikolausmarkt zum 1. Advent in diesem Jahr stattfinden kann. Ebenfalls in Verbindung mit einem verkaufsoffenen Sonntag. Auch hierzu laufen bereits Planungen. Außerdem sollen alle traditionellen Feste im kommenden Jahr wieder stattfinden können. So selbstverständlich auch das Weinfest 2022.
Dass der Geilenkirchener Biergarten auf dem Marktplatz übrigens auch zwischen dem 9. und 11. September stattfinden kann, liegt an der Veranstaltungszuordnung. Der Biergarten zählt alsAußengastronomie gemäß § 19 Coronaschutzverordnung. Diese Biergärten sind auch in der Inzidenzstufe 2 und 3 zulässig.

2 Kommentare

  1. Das sollte man nochmal überdenken….. da sind die Verantwortlichen wohl von falschen Voraussetzungen ausgegangen….

  2. Schade das nicht mal die Stadt es schafft eine Kirmes hin zu bekommen grade wo Ferien waren auch wenn das Hochwasser dazwischen kam wo keiner für konnte trotzdem war genug Zeit jetzt steigen die Zahlen wieder und wenn die Stadt es geplant hat dann kann das nur wieder im Oktober sein wo wieder Nur Regen ist auch wenn der Sommer allgemeinen so war fast trotzdem ist es Schade das Geilenkirchen es nicht geschafft hat im Sommer sowas hin zu bekommen

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