Das Gelobad: Geilenkirchens neues Schmuckstück ist eröffnet

Der erste Sprung ins neue Sportbecken.

Bauchem. Nach 50 Monaten war es an diesem Samstag soweit. Das neue Hallenbad wurde eröffnet. Am 3. April 2013 erschien in der Geilenkirchener Zeitung der Artikel „Hallenbad in Flammen“. Text und Fotos von Georg Schmitz, der damals für das Lokalblatt als Reporter arbeitete. Nun war Schmitz in anderer Form erneut am Hallenbad tätig. Als Bürgermeister übergab er das 7,8 Millionen Euro teure Projekt im Beisein von zahlreichen Vertreter aus Politik und Gesellschaft der Stadt seiner Bestimmung. Und – so der einheitliche Tenor der Eröffnungsgäste – es ist ein richtiges Schmuckstück geworden, das neue Bad. Einen Namen hat es an diesem Samstag auch schon bekommen. „Gelobad“ heißt es.

Ein ausführlicher Bericht folgt.

3 Kommentare zu Das Gelobad: Geilenkirchens neues Schmuckstück ist eröffnet

  1. Schönes Bad, hoffe nur, das für die Kinder die Animation weiter gesorgt wird, da es sonst schnell langweilig werden kann? Dann kann jetzt endlich für die Grundschulkinder, die Grundschwimmabzeichen gemacht werden. Finde ich sehr wichtig, da der Großteil nicht richtig schwimmen kann.

  2. Ein tolles Schwimmbad.
    Aber – angesichts der aktuellen Diskussion, dass viele Kinder nicht schwimmen können, ist es mir unverständlich, dass gerade der Kurs für die Kleinsten, das Seepferdchen , mit 80,- Euro der teuerste Kurs ist. Dieser Betrag ist für viele Familien nicht aufzubringen, zumal, wenn mehrere Kinder da sind . Wenn ein Augenmerk darauf gelegt werden soll, dass Kinder sicher schwimmen lernen, sollte gerade das Erlangen des Seepferdchens kostenlos sein.

  3. Folgende Verbesserungsvorschläge sind mir bei meinem ersten Besuch im Gelobad eingefallen:
    -zunächst: die Schwimmhalle ist wirklich schön, das Schwimmbecken und das Wasser sind ausgezeichnet,aber die Mindesttiefe von 1,80 ist sicher für weniger „professionelle Wasserratten“ sehr gewöhnungsbedürftig oder sogar als Barriere zu betrachten, das ist nicht so schön.
    Nun konkrete Verbesserungsvorschläge:
    -an den Duschen gibt es keine Ablagemöglichkeit für Duschseifen-Flaschen, die müssen am Boden abgestellt werden, sehr sehr unbequem (so etwas kann und sollte nachgerüstet werden).
    -an den beiden Enden des Hauptschwimmbeckens sind „Tennisbälle“ als Berührungsschutz angebracht. An jedem Bahnende fehlt jetzt eine Haltestange, die sollte nachgerüstet werden und die unschönen Tennisbälle wären weg, bei Wettkämpfen kann dann diese Haltestange entfernt werden (Haltestangen sind wohl nicht wettkampfgerecht, aber für „Normalschwimmer“ willkommen).
    -es sind wohl nur zwei Steckdosen zum Anschluss eines Haarföns vorhanden, das ist etwas knapp bemessen, bei gutem Besuch des Bades ist das zu wenig. 4-6 Steckdosen mit einem weiterer Spiegel sollten es im Vorraum schon sein (Platz ist genug vorhanden).
    -ein Info-Flyer mit allen Öffnungszeiten und Eintrittstarifen inkl. der Auflistung von Dauerkartentarifen (wo beziehbar) sollte schnellstmöglichst in Geilenkirchen und Umgebung verteilt werden (z.B. als Beilage in der „Geilenkirchener Zeitung“). Das würde den Bekanntheitsgrad des Bades in Geilenkirchen erhöhen und mehr Interessenten generieren.
    Wolfgang Jorisch

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