Ein ausgesprochen gutes Konzept: Der erste „After Work Markt“ trifft ins Schwarze

Geilenkirchen. Diese Idee war ausgesprochen gut. Das Geilenkirchener Stadtmarketing hat mit dem „After Work Markt“ offenbar ins Schwarze getroffen. Beim ersten Abendmarkt im Geilenkirchener Zentrum strömten die Bürger auf den Platz. Manche sprachen schon von einer gewissen „Weinfest-Atmosphäre“.

Bürgermeister Georg Schmitz formulierte in seiner kurzen Eröffnungsansprache, was mit dieser Veranstaltung, die von Mai bis Oktober an jedem ersten Donnerstag im Monat von 16 bis 21 Uhr stattfindet, erreicht werden soll: Eine Möglichkeit für den berufstätigen Teil der Bevölkerung, auch werktags mal über einen Markt schlendern zu können. Und damit, so Aktionskreis-Geschäftsführer Heiner Coenen, wolle man Geilenkirchens Attraktivität weiter  steigern. Der Chor O-Ton, begleitet von Christoph Manuel Jansen an den Keyboards, sorgte für die musikalische Untermalung des Markttreibens.

Die erste Auflage des Abendmarktes war ein voller Erfolg. Entstanden ist die Idee im Amt für Bildung und Wirtschaft, in dem Amtsleiter Gort Houben mit Wirtschaftsförderin Susanne Köppl und seinem Team offenbar sehr kreativ ist. Und für die Premiere und den zweiten Veranstaltungstermin am 1. Juni hat man Marktbesteller mit einem besonderen Angebot nach Geilenkirchen gelockt: null Standgebühren. Das soll sich allerdings ab Juli ändern. Aber moderat.